In jedem Magazin gibt es einen titelgebenden Schwerpunkt. Die Themen sind vielfältig und reichen von Gesundheit über Handwerk bis Inklusion oder KI. In rund zehn Artikel beleuchten wir das jeweilige Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und haben dabei stets die wirtschaftliche Relevanz im Blick.
Kerne, Schalen, Tellerreste, Verdorbenes – für viele organische Abfälle gibt es keine weitere Verwendung, aber sie fallen in Großküchen in rauen Mengen an. Wohin also damit und wie wird daraus eine Rohstoffquelle, die auch wirtschaftlich interessant ist?
Anbauen statt abbauen: Holz und andere pflanzliche Rohstoffe könnten an vielen Stellen fossile oder synthetische ersetzen. Doch die Konkurrenz im Wald ist groß und die Menge auf dem Acker bislang gering.
Wenn das Holz älter als ein Menschenleben ist, entstehen ganz besondere Geschichten. Eine davon haben wir uns von Jan Knopp, Gründer der Altholzgarage, erzählen lassen. Sein Unternehmen steht im Moment vor einem großen Umbruch. Der Liebe zum Rohstoff Altholz soll das aber keinen Abbruch tun.
Durch extremen Druck und gigantische Hitze wird aus Kohlenstoff der härteste Rohstoff der Welt. Dieser Prozess lässt sich auch im Labor nachahmen – in einem Bruchteil der Zeit. Synthetische Diamanten waren lange nur in der Industrie von Bedeutung, nun sorgen sie auf dem etablierten Schmuckmarkt für Aufsehen.
Jahrhundertelang nutzten Menschen für Häuser, Kirchen und andere Bauten Rohstoffe aus der Region. Dann verdrängte billigerer Beton die heimischen Steine. Die Firma Nuvolin baut heute gleichwohl noch Buntsandstein ab. Er wird hauptsächlich in der Denkmalpflege etwa fürs Freiburger Münster verwendet. Ein Besuch im Steinbruch.
Rohstoffe sind die Basis unserer materiellen Welt. Wie komplex und weltweit verflochten ihre Gewinnung und wie schwierig die Wende zu erneuerbaren Ressourcen ist, zeigen ein ausgezeichnetes Buch – und Projekte am Oberrhein.
Mineralisch, metallisch, fossil oder nachwachsend: Die Dezember-Ausgabe dreht sich um Rohstoffe. Wir besuchten dafür einen Stollen, einen Steinbruch, ein Labor für synthetische Diamanten oder eine Kläranlage.
Menschen, die durch einen Unternehmensverkauf, eine Erbschaft oder auf andere Art zu großem Vermögen gekommen sind, haben ein Luxusproblem: Sie müssen sich darum kümmern, das Geld so anzulegen und zu verwalten, dass der Wert erhalten bleibt oder, besser noch, steigt. Zum Beispiel in Form eines Family Office. Mit diesem Thema beschäftigt sich der international erfahrene Finanzexperte Gerhard Kempter schon seit Jahrzehnten
Wie geht’s denen, die im Umfeld jener arbeiten, die sich eigentlich alles leisten können? Wir haben mit Menschen aus den exklusivsten Berufen gesprochen.
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